Autor: Petra Tabarelli

Handspiel: Absicht im Licht des deutschen Strafrechts

Handspiel und Absicht „Die Absicht ist wesentlicher Bestandteil fĂĽr das Urteil“ – dieser Satz aus einer Schiedsrichter-Zeitung um 1930 galt damals und heute nicht nur fĂĽr die Handspielregeln, sondern auch unfaires Spiel und die Unterscheidung in passives und aktives Handspiel. Er eröffnet die Möglichkeit des Ermessens oder – in FuĂźballsprache – des Ermessensspielraumes. Bestrafen oder nicht bestrafen, das ist hier die Frage und die Ursache fĂĽr zahlreiche Diskussionen. Als auĂźenstehende Person kann man nicht beurteilen, ob eine Person bewusst oder unbewusst, wissentlich oder unwissentlich ĂĽber den Ausgang der eigenen Handlung etwas tat. Der deutsche Begriff „Absicht“ beim Handspiel blieb ĂĽber all die Jahrzehnte bestehen, während in der rechtsrelevanten englischen Form drei verschiedene Begriffe verwendet wurden: wilfully, intentionally und deliberately. Und diese drei Begriffe lassen sich zwar alle mit „absichtlich“ ĂĽbersetzen, unterscheiden sich aber in dem Grad der bewussten Handlung. Eine Unterscheidung, die auch das deutsche Strafrecht und Zivilrecht kennt: Vorsatz und Fahrlässigkeit, die wiederum unterteilt werden. Das Wort „Absicht“ wird gar nicht verwendet – ist aber durchaus gemeint. Vorsatz und Fahrlässigkeit im Strafrecht und Zivilrecht …

Karten fĂĽr Teamoffizielle 2019/20

Eine Ăśbersicht ĂĽber die Karten – Verwarnungen wie Platzverweise – von Teamoffiziellen in der 1. Bundesliga der Männer in der Saison 2019/20. Nach 34. Spieltagen   Rote Karten Max Eberl (Borussia Mönchengladbach, Sportdirektor) 3 Gelbe Karten Steffen Baumgart (SC Paderborn) Marco Rose (Borussia Mönchengladbach) 2 Gelbe Karten niemand 1 gelbe Karte Tim Barten (Werder Bremen, Teammanager) Axel Bellinghausen (Fortuna DĂĽsseldorf, Co-Trainer) Tim Borowski (Werder Bremen, Co-Trainer) Florian Bruns (SC Freiburg, Co-Trainer) Frank Fröhling (FC Schalke 04, Co-Trainer) Florian Kohfeldt (Werder Bremen) Sascha Lense (FC Schalke 04, Sportpsychologe) Julian Nagelsmann (RB Leipzig) Martin Przondziono (SC Paderborn, GeschäftsfĂĽhrer Sport) Uwe Rösler (Fortuna DĂĽsseldorf) Danilo de Souza (SC Paderborn, Co-Trainer) David Wagner (FC Schalke 04) Philipp Wegner (VfL Wolfsburg, Teammanager) Nicht (mehr) angestellte Spieloffizielle Ante ÄŚović (ehem. Hertha BSC): 1x gelb Friedhelm Funkel (ehem. Fortuna DĂĽsseldorf): 2x gelb Sandro Schwarz (ehem. 1. FSV Mainz 05): 1x gelb-rot ••••••••• Header: Christian Spitschka – Gelbe und Rote Karte beim FuĂźball. CC PD. ••••••••• Ă„hnliche Artikel FuĂźballregeln 2019/2020 und die historische Entwicklung What is the purpose of the offside law? Fellowes‘ The …

Die Achillesferse des FuĂźballs

Nicht erst dieser Tage fragen sich manche, worin der Sinn und Zweck der Abseitsregel ist. Auch schon 1924 fragte sich Felix Schmal, Leser der Deutschen Schiedsrichter-Zeitung genau das. Kurz bevor die Abseitsregel etwas geändert wurde (aus „weniger als drei Gegenspieler“ wurde „weniger als zwei Gegenspieler“), schreibt er mit ordentlich Pathos ĂĽber „Die Achillesferse des FuĂźballs“: „‚Wozu, fragen wir, ist eigentlich die ’Abseits’-Regel gut? Ist ihr Nutzen wirklich so groĂź, daĂź er die unleugbaren Nachteile aufwiegt? Fast könnte man meinen, die Regel sei eine Erfindung des Teufels und nur zu dem Zwecke geschaffen, Spieler zu Verzweiflung zu bringen, Zuschauer zu Skandalen aufzureizen und Schiedsrichtern zu PrĂĽgel zu verhelfen. Zweifellos ist keine andere Regel so sehr wie diese geeignet, AnlaĂź zu IrrtĂĽmern zu geben, und zwar aus dem einfach Grunde, weil die Frage schwer theoretisch noch schwerer aber praktisch zu lösen ist, und es nur wenige Schiedsrichter gibt, die die schier ĂĽbernatĂĽrliche Eigenschaft haben, die Regel fast fehlerlos zu handhaben. Wozu sind nun die FuĂźballgesetze mit dieser unglĂĽckseligen Regel belastet, die schon soviel Unheil angerichtet hat?’.“ Die …

Foto: twitter/@bayerndusel

Zwei Schiedsrichter auf einem Spielfeld

VAR – Ein Akronym, das manchen Fan, Spieler:in oder Teamoffiziellen direkt auf die Palme bringt. Dass das Amt nicht mehr rĂĽckgängig wird, ist vielen klar und so kursiert neben den Vorschlägen, wie man seine Kompetenzen ändern könnte auch der Vorschlag, stattdessen einen zweiten Schiedsrichter auf dem Spielfeld einzufĂĽhren.

Two referees in football instead of VAR?

Why don’t we have two referees on the football pitch instead of VAR? This sounds like a plausible idea that is worth thinking about. But it’s not a new idea. Not new at all Since the 19th century there have been repeated discussions and attempts to run the game with two referees on the field. Reasons were on the one hand to make the stoppage time for decisions shorter and on the other hand to have a „back-up“ to penalise fouls, which neither the referee nor his*her assistant referees noticed during other games.

In dubio pro reo principle in football?

In fact, the in dubio pro reo principle that the attacking player is proved right in case of doubt, i.e. the game is not interrupted, has never existed in football. This is not about the principle of presumption of innocence. Sometimes this principle is confused with the existing advantage rule. However, this rule is used when a team has a disadvantage (for example a foul play), but remains in possession of the ball.

Das FuĂźballregeln Laws of the Game Wordle 2016

Karten im FuĂźball – wann wurde sie eingefĂĽhrt?

Karten im Fussball wurden erst Ende der 1960er Jahre eingefĂĽhrt. Verwarnungen und Platzverweise wurden mĂĽndlich ausgesprochen. Dies war bei internationalen Spielen aufgrund von Sprachbarrieren nicht immer einfach. Bei der Weltmeisterschaft 1966 versuchte der deutsche Schiedsrichter Rudolf Kreitlein vergeblich, den argentinischen Spieler Antonio RattĂ­n vom Platz zu schicken. Doch dieser RattĂ­n konnte oder wollte es nicht verstehen. Er war einen ganzen Kopf größer als Schiedsrichter Kreitlein (der nur 1,60 m / 5’3“ maĂź) und musste schlieĂźlich von der Polizei vom Spielfeld begleitet werden.

The back-pass rule and the art of lobbing

The introduction of the back-pass rule in the early 1990s As early as 1981, at the Annual General Meeting of The IFAB, the issue of the back-pass and wasting time was discussed. In this year, the committee was of the opinion that it was not a waste of time, as the opposing players had the right to intervene. This opinion changed significantly during and after the 1990 World Cup. In 1991, The IFAB allowed FIFA to prohibit the back-pass as an experiment at the 1991 U17 Men’s World Cup. The experiment was successful and since the 1992/93 season, the deliberately back-pass is prohibited.

Winchester Game

Das Spielfeld des Winchester Game muss fĂĽr unsere heutigen Augen sonderbar ausgesehen haben. Aber nicht nur das Spielfeld, auch die Anzahl der Spieler und des Ballgewichts unterscheiden sich vom heutigen FuĂźballspiel. Dennoch ist es eine Vorform dessen.

Harrow Game

Das Harrow Game hat gewisse Eigenheiten auf Grund des tonhaltigen Boden, der oft feucht oder nass war. Deshalb muss das Spiel schnell sein, sonst drohte der Ball nicht spielbar zu werden und im Boden festzustecken.

Spielregeln des VBB (1900)

Ein Jahrzehnt nach den Spielregeln des Bundes deutsche FuĂźball-Spieler von 1890/1892 gab es im Verband Berliner Ballspielvereine neue FuĂźballregeln, die verbandsweit galten. Sie sind wesentlich umfangreicher als die Regeln des Bundes deutscher FuĂźballspieler und ähneln deutlich den DFB-Regeln von 1903 und damit den Laws of the Game. Ausnahmen sind das Hochwerfen des Schiedsrichterballes statt dem Fallenlassen des Balles und der Einschub, dass ein StrafstoĂź nur gegeben werden kann, wenn die gegnerische Mannschaft das unfaire Spiel reklamiert.   Das Regelwerk 1 [Spielfeld] Der Spielraum soll höchstens 180 Meter lang und 90 Meter Breitsein (das Minimum ist 90 Meter mal 45 Meter) und muĂź an den vier Ecken mit Fahnen  (Eckfahnen) abgegrenzt sein. Die Tore bestehen je aus zwei 7ÂĽ Meter auseinander stehenden senkrechten Stangen, 2,40 Meter hoch, welche durch eine Querstange oder auch durch einsstraffe Schnur verbunden sind. Diese Tore stehen in der Mitte der Breitseiten. Eine Linie soll 11-Meter vor jedem der Tore, parallel mit den Mal- oder Torlinien, markiert werden (am einfachsten geschieht dieses durch Aufstellen von Fahnen an den Längsseiten), auch muĂź die Mitte …

The Laws of the Game of the Association of ball games in Berlin of 1900

A decade after the laws of the game of the Association of German Football Players of 1890/1892 the Association of ball games in Berlin published its football laws, which obtained for the complete association. They are much more comprehensive than the rules of the Association of German Football Players and clearly resemble the DFB rules of 1903 and thus the Laws of the Game. Exceptions are the tossing of a drop ball and the annotation that a penalty kick can only be given if the opposing team claims it. The laws 1 [The field] The maximum length and width of the field shall be 180 metres and 90 metres respectively (the minimum shall be 90 metres by 45 metres) and the four corners of the field shall be marked by flags (corner flags). The goals each consist of two vertical posts, 2.40 metres high, which are separated by two 7ÂĽ metres and which are connected by a crossbar or by a tight string. These goals are located in the middle of the short ends. A …

Die Spielregeln des Bundes deutscher FuĂźball-Spieler von 1890/1892

Der Bund der FuĂźball-Spieler wurde am 4. November 1890 in Berlin gegrĂĽndet und bereits 1892 aufgelöst. Er wurde von Berliner FuĂźballvereinen gegrĂĽndet, sollte aber ein deutschlandweiter Verband werden – dazu kam es aber nicht. Grund fĂĽr die Auflösung waren die schon bei der GrĂĽndungsveranstaltung deutlich zu Tage tretenden Meinungsverschiedenheiten, ob auch ausländische Funktionäre und Vereine mit ausländischen, d.h. vor allem englischen Spieler, aufgenommen werden oder nicht. Und, ob der FuĂźball die deutsche (meint: nationalistische) Mentalität adaptieren mĂĽsse. Da der Vorsitzende der nationalkonservativen BFC Germania 1888 Vorsitzender des BdF wurde, war die national(istisch)e Ausrichtung zwangsläufig. Dieses Ansinnen lieĂź sich jedoch weder durch den BDF, noch durch später gebildete regionale Verbände realisieren, sodass das Verbandsgebiet auf den GroĂźraum Berlin beschränkt blieb. Die internationalen Vereine organisierten sich 1891 im Deutschen FuĂźball- und Cricket Bund  mit der Spiel und Sport als Vereinszeitung und diese Herauslösung war letztendlich Grund fĂĽr die Auflösung des Bund deutscher FuĂźballspieler.   Das Regelwerk I In der Länge 120 Schritt, in der Breite 60 Schritte exkl. 7 Schritt Torbreite (die Querstange 8 FuĂź von der …

Deutsche FuĂźballregeln 1903 – Eine Einordnung

Beim Lesen der „Fussball-Regeln des Deutschen Fussball-Bundes. GĂĽltig ab 15. September 1903.“ wird vielleicht auch euch aufgefallen sein, dass sie im Vergleich zu den Laws of the Game des IFAB teils altmodisch sind. An anderen Stellen wiederum recht aktuell. Warum der Verfasser oder die Verfasserin nicht die aktuellen Regeln unverändert ĂĽbernahm, vermag ich nicht zu sagen. Es gibt auch kein Jahr, an dem sich die Person sich orientierte. Sie gibt an, dass die Spielfeldmarkierung nicht auf den Rasen aufgebracht worden ist, dabei wird es in England seit 1883 vorgeschrieben. Andererseits ĂĽbernimmt sie die Anzahl der Spieler von acht bis elf pro Mannschaft, was erst 1897 festgelegt wurde. Wenn die Regeln auch wahllos zusammengeschrieben scheinen, trĂĽgt dieser Schein. Tatsächlich waren fast alle Regeln 1901 und 1902 gĂĽltig. Anders ausgedrĂĽckt: Es sind drei Regel(teile) 1902 nicht mehr in den Laws of the Games, die hier noch genannt werden, nämlich: die StrafstoĂźlinie 11 m parallel zur Torlinie statt der StrafstoĂźpunkt dass das Markieren des Spielfeldes nicht notwendig ist dass eine Berufung an der Schiedsrichter möglich ist. Letztes ist verwirrend, …

Deutsche FuĂźballregeln 1903

„Fussball-Regeln des Deutschen Fussball-Bundes. GĂĽltig ab 15. September 1903. [Abschrift des Abdrucks der Regeln im Deutschen Fussball-Jahrbuch fĂĽr die Saison 1904/05. S. 15-21. Es handelt sich ganz offensichtlich nicht um eine Ăśbernahme der fĂĽr die Saison 1903/04 gĂĽltigen IFAB-Regeln, wie direkt in § 1 ĂĽber die Spielfeldmarkierungen ersichtlich ist: Durchgehende Elfmeterlinie, Torraum wird durch zwei Halbkreise um die Torpfosten definiert wurden in den Laws of the Game bereits 1901 durch StrafstoĂźpunkt und den rechteckigen Torraum ersetzt. Meines Wissens datiert das erste Regelwerk, dass der Spielausschuss des DFB herausgab, von 1905. Wer diese DFB-Regeln erstellte und warum er sich offenbar an IFAB-Regeln der 1880er Jahren orientierte, vermag ich noch nicht zu sagen.  Textformatierungen können mangels Umsetzung in WordPress nicht unverändert ĂĽbernommen werden. DafĂĽr kommen im Originaltext auffällig viele Tippfehler vor, die hier zwecks besserer Lesbarkeit erbessert wurden.]   § 1. Spieleranzahl, Spielfeld, Spielgeräte, Spieldauer. Das Spiel wird mit 11 Mann auf jeder Seite ausgefĂĽhrt; mehr als 3 Mann dĂĽrfen auf keiner Seite fehlen. Das rechteckige Spielfeld muss 100-110 m lang und 65-75 m breit sein; die Grenzen des …

Video replay – back and forth

Video replay does not only exist since the introduction of VAR in football. The discussions about the use of technical aids in controversial or unnoticed scenes are already old – soon be 100 years. A short journey through time on the development of video replay in football The history of video replay is also a history of the use of photographic, video and television technology and especially the slow motion.

Es VAR einmal … Eine kurze Geschichte des Videobeweises

Wäre das hier ein Märchen, dann wäre der Videobeweis ein magisches Zeichen (ihr wisst schon, welches) und ĂĽber dessen AusfĂĽhrungsberechtigung einerseits eine in Rauch gehĂĽllte Gestalt (der Geist des Spiels) und andererseits eine bebrillte, penible Person mit erhobenem Zeigefinger (Fehlentscheidnix)  diskutieren. Aber der Videobeweis ist kein Märchen. Es gibt ihn wirklich – und wirklich lange hat man fĂĽr und wider ihn diskutiert. Kommt mit auf die Tatsachenreise mit den wichtigsten Ereignissen rund um den Videobeweis. Die Geschichte des Videobeweises ist auch eine Geschichte des Einsatzes von Foto-, Video- und Televisionstechnik und ganz besonders der Zeitlupe Ziel der Filmemacher der Zwischenkriegszeit war es, das technische Können zu zeigen und bei Menschen, die nicht vor Ort an dem Sportereignis teilnehmen konnten, einen sichtbaren Eindruck zu vermitteln. Das änderte sich noch nach dem 1. Weltkrieg, als hinlänglich bekannt war, was per Fotografie und Film möglich war. Neue Geschäftsidee wurde es in England beispielsweise, bei FuĂźballspielen Schiedsrichterentscheidungen durch die neue Technik der Zeitlupe in Frage zu stellen und Relevanz und Nachfrage zu schaffen. So wurde auch das Finale des …

Das FuĂźballregeln Laws of the Game Wordle 2016

The Laws of the Game 2019/20 and their historical development

Which are the changes of the Laws of the Game for the season 2019/20? Are they changed before?Nachspielzeiten will check it for you. This is the English version of Die FuĂźballregeln 2019/2020 und die historische Entwicklung. The IFAB announced the law amendments of the Laws of the Game for the season 2019/20. They will became valid on June 1st, 2019, but the final of the Men’s Champions League on this day will still be played according to the LotG of the 2018/19 season, as the game still counts for this season. But the Women’s World Championship, starting on 7th June 2019, will then be played according to the new laws. As expected, all law amendments were adopted. In the run-up most of them became already public, so that I could already deal with them (see article Possible IFAB law amendments 2019 from a historical perspective). On 14th March 2019, the IFAB published all amendments as a summary and in detail. Ensuing, I present the law amendments and, if possible, add the historical development. Not included …

Inhaltsverzeichnisse – Deutsche Schiedsrichter-Zeitung und DFB-Schiedsrichter-Zeitung

Hier ergänze ich nach und nach die Inhaltsverzeichnisse der Deutschen Schiedsrichter-Zeitung (1919 von Carl Koppehel gegrĂĽndet) und der DFB-Schiedsrichter-Zeitung (1926 von Simon Rosenberger gegrĂĽndet), ab Oktober 1931 „DFB-Schiedsrichter-Zeitung, vereinigt mit Deutsche Schiedsrichter-Zeitung. Alleiniges amtliches Organ der Schiedsrichter des Deutschen Fussball Bundes“ herausgegeben von Carl Koppehel, da Simon Rosenberger im September 1931 an einem Herzinfarkt verstarb. Noch sind es nur wenige Jahrgänge und nicht alle sind komplett. Das soll sich aber im Laufe der Zeit ändern. Je Jahrgang ist das Inhaltsverzeichnis im pdf-Format verlinkt, auf das man per Klick auf das jeweilige Jahr gelangt. So kann man auch leicht das Verzeichnis abspeichern. Short form in English: Here an overview of the tables of contents of the „Deutsche Schiedsrichter-Zeitung“ and „DFB-Schiedsrichter-Zeitung“ will be created. There are still only a few, yet, and not all years are complete, but this will change in the course of time. By clicking on the respective year, a pdf document with the complete table of contents of the year opens. So you can also save the document. The table of contents is in German, …

The Schutzhand made in Germany

The Schutzhand in German, beschermen in Dutch. Not everywhere in world exist the myth about the reflex of holding your hands in front of your face to protect yourself when something suddenly comes at you. However, this reaction is inconvenient when playing football, because you risk an intentional or deliberate handball. It is better to turn your face away or duck. I tell you more about the myth from the German perspective and would be glad if you let me know if this myth in your country exists and what name is has. Yet the myth about the Schutzhand has been around for about 100 years. Exactly where this myth first arose is no longer discernible.

„Die ‚Schutzhand‘ wird vermutlich noch länger diskutiert werden.“

Es gibt keine Schutzhand. Es gibt sie nicht und es gab sie nicht. Das wiederholen Collinas Erben, Alex Feuerherdt und Klaas Reese, auch in Folge 99 abermals. Ich erinnerte mich beim Hören, dass der Begriff in einer der Schiedsrichter-Zeitungen, die ich durchgesehen hatte, vorkam und fand in meinen Notizen, dass der Begriff um 1930 aufgekommen zu sein scheint.